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Das Handwerk braucht Frauen

Das Handwerk braucht Frauen

Bauen & Wohnen 09. April 2026

AUSBILDUNG ZUR SHK-ANLAGEMECHANIKERIN

Lehrerin, Kindergärtnerin und Kosmetikerin sind Mädchenberufe und den Jungs gehört die Werkstatt? Nein – denn die Zeiten haben sich verändert, Handwerk und Kopfarbeit gehen heute Hand in Hand: „Das ist doch viel zu schwer!“, war früher ein Argument, um Frauen von der Baustelle und aus der Werkstatt fernzuhalten. Frauen konnten keine guten Handwerkerinnen sein, weil sie nicht schwer tragen können? Das  Argument war schon immer diskriminierend – und falsch. Denn auch bei Männern gilt: Wenn etwas Schweres bewegt wird, ist Teamwork gefragt.

In vielen Handwerksberufen sind immer häufiger Frauen am Start. Birgit Jünger vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima findet: „Wir können es uns als Branche nicht mehr leisten, über 50 % der Bevölkerung nicht besser zu integrieren. Denn Vielfalt im Handwerk hat durchaus auch ökonomische Faktoren. Zahlreiche Studien belegen, dass Unternehmen wirtschaftlich besser performen, wenn sie Diversität und Inklusion im Betrieb umsetzen.“

Das gilt auch für die Ausbildung zur Anlagemechanikerin SHK. Kopfarbeit ist hier wichtiger als Muskelkraft, beispielsweise wenn Kunden zu klimaschonenden Heizungskonzepten oder innovativen Smart-Home-Technologie beraten werden.

Die Branche entwickelt sich schnell – und damit auch die Technologien. Flexibilität und Köpfchen sind gefragt. Zudem geht es nicht nur um Technik, sondern auch
um Design. Wird ein neues Bad geplant, hat die Anlagenmechanikerin SHK alles in der Hand: Sie plant und baut Bäder, die einwandfrei und sicher funktionieren, barrierefrei und auf dem neuesten Stand der Technik sind. Dazu gehört immer auch die Beratung zu praktischen und ästhetischen Fragen: Ablageflächen und Einbauten, clevere Lichtinstallationen, pflegeleichte Oberflächen und elegante, funktionssichere Armaturen. Erst die Kombination aus Kompetenz und ästhetischem Gespür macht es möglich, ein echtes Traumbad wahr werden zu lassen. Auch auf Kundenseite sind es immer häufiger Frauen, die technische Entscheidungen treffen.
Sie akzeptieren weibliche Kompetenz in technischen Berufen und freuen sich, von Frauen im Handwerk auf Augenhöhe beraten zu werden. Weitere Informationen 
und Ausbildungsberufe vor Ort gibt es online unter www.zeitzustarten.de.

Eine Anlagenmechanikerin SHK hat alles im Griff, was mit Wasser, Wärme und Luft in Gebäuden zu tun hat.

QUELLE: TXN

90 Jahre Richter+Frenzel Regensburg GmbH

90 Jahre Richter+Frenzel Regensburg GmbH

Bauen & Wohnen 09. April 2026

Bäder. Heizung. Lüftung. Das ist unser Ding!

Als Richter+Frenzel im Jahr 1936 als sechste Niederlassung den Standort Regensburg eröffnete, fiel die Entscheidung bewusst auf einen aufstrebenden Wirtschaftsstandort. Die Domstadt profitierte bereits damals von ihrer Bedeutung als Handelsund Logistikzentrum an der Donau sowie von neuen Industrieansiedlungen in der Region. Für Richter+Frenzel war Regensburg der nächste konsequente Schritt, um Kundennähe weiter auszubauen und Präsenz vor Ort zu zeigen.

1936 Gründung
Eröffnung der Niederlassung Regensburg als sechster Standort.

Die ersten Büro-, Ausstellungs- und Lagerräume befanden sich in einem ehemaligen Kloster in der Erhardigasse – ein besonderer Ort für den Beginn einer Erfolgsgeschichte.

1956 Wachstum braucht Raum 
Umzug auf ein größeres Grundstück in der Margaretenstraße 14.

Mit dem stetigen Wachstum der Niederlassung wurden die Räumlichkeiten bald zu klein: 1953 zog man aus der engen Altstadt in die Margaretenstraße, bevor 1978 mit dem modernen Standort in Regensburg Obertraubling die Grundlage für eine langfristige und kontinuierliche Entwicklung geschaffen wurde.

1978 Neubeginn in Obertraubling
Inbetriebnahme des modernen Betriebs in Regensburg Obertraubling.

Der geschäftliche Aufwärtstrend setzte sich fort. 1989 wurden die Betriebsanlage erweitert und die Fachausstellung für Bäder, Heizungstechnik und Küchen eröffnet. Dieser
über 2000 m² umfassende BäderStore wird regelmäßig umgebaut und modernisiert, um Kundinnen und Kunden jederzeit die aktuellen Trends und zeitgemäßen Designs präsentieren
zu können. Parallel dazu wuchs die logistische Leistungsfähigkeit: Ein moderner Fuhrpark und mehrmals tägliche Lieferungen nach festen Tourenplänen stehen für Schnelligkeit, 
Zuverlässigkeit und hohe Verfügbarkeit.

ab 1989 Regionale Präsenz
Weitere Standorte in Schwandorf, Straubing, Cham sowie im Gewerbepark Regensburg.
Getragen wird dieser Erfolg vor allem von den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit Fachwissen, Einsatzbereitschaft und Teamgeist den Standort prägen. Ein wertschätzendes Miteinander, Verlässlichkeit und Zusammenarbeit auf Augenhöhe sind seit Jahrzehnten feste Bestandteile der Unternehmenskultur.

1989 Ausbau & Ausstellung
Erweiterung der Betriebsanlage und Eröffnung der Fachausstellung für Bad, Heizung und Küche.
So ist Richter+Frenzel Regensburg auch nach 90 Jahren bestens aufgestellt – regional verwurzelt, menschlich stark und bereit für die Zukunft. Heute präsentiert sich Richter+Frenzel
Regensburg als leistungsstarkes regionales Zentrum. Die optimal verteilten Standorte in Obertraubling, Schwandorf, Straubing, Cham sowie im Gewerbepark Regensburg decken das gesamte Einzugsgebiet umfassend ab und ermöglichen kurze Wege, schnelle Reaktionszeiten und maximale Kundennähe. 

Heute
90 Jahre Regensburg
Starkes Team, moderne Logistik, vollständige Abdeckung des Einzugsgebiets.

Der Effizienzturbo auch im Altbau: Wärmepumpen plus Photovoltaik

Der Effizienzturbo auch im Altbau: Wärmepumpen plus Photovoltaik

Bauen & Wohnen 13. November 2025

EFFIZIENZEXPERTE MARKUS BLANK ERKÄRT: SO MACHEN WÄRMEPUMPEN AUCH IM ALTBAU SINN!

Immobilienkauf mit 50 plus

Immobilienkauf mit 50 plus

Bauen & Wohnen 13. November 2025

Im Alter von über 50 Jahren eine Immobilie erwerben zu wollen, ist kein ungewöhnlicher Plan. Aber wie realistisch ist es, den Kauf mithilfe eines Darlehens zu finanzieren? Experten  schließen das nicht aus – sofern die Richtlinie für Wohnimmobilienkredite eingehalten wird.

Für Immobilienträume ist der Eintritt ins Rentenalter  eine Art Schallmauer. Bis dahin sollte das Gros der Schulden abgebaut sein. Die Wohnimmobilienkreditrichtline verpflichtet Banken, nur Baudarlehen zu vergeben, die Erwerber zu Lebzeiten aus ihren Einnahmen zurückzahlen können. Ein zu erwartender Wertzuwachs der Immobilie darf nicht in die Rechnung einbezogen werden.

PLANUNGSSICHERHEIT GEFRAGT
„Wer spät Wohneigentum erwirbt, braucht besonders hohe Planungssicherheit“, betont Thomas Mau von der BHW Bausparkasse. Seine Empfehlung: „Ab 50 Jahren sollten Bauherren mit einer höheren Eigenkapitalquote, mit Tilgungsraten ab drei Prozent und Sondertilgungen ihre Finanzierungszeit verkürzen.“ Wer solide kalkuliert, hat gute Chancen, bei  enteneintritt in einer lastenfreien Immobilie zu wohnen. 

SOLIDE RÜCKLAGEN
Zwar sinken spätestens im Ruhestand die Einnahmen. Andererseits verfügen Ältere oft über solide finanzielle Reserven, die meist deutlich höher sind als die Rücklagen jüngerer Menschen. Dies belegt eine Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft. Und häufig können Ältere für die Finanzierung einer Immobilie auch Mittel aus Einmalzahlungen einer Lebensversicherung oder einem Erbe einsetzen. 

WAS ERBEN WISSEN SOLLTEN
Manchmal sind Immobilien noch nicht komplett abbezahlt, wenn der Eigentümer stirbt. Dann gehen die Schulden auf die Erben über. Entscheidet sich die nächste Generation dafür, das Erbe anzutreten, bekommt sie allerdings eine Wohnimmobilie, deren Wert in der Regel erheblich höher ist als die Resthypothek.

 

QUELLE: BHW

 

Damit der Nachwuchs nicht ausgeht

Damit der Nachwuchs nicht ausgeht

Bauen & Wohnen 13. November 2025

Mitarbeitende zu Botschaftern machen

Der Sneaker, den der YouTube-Star in die Kamera gehalten hat, erzielt Rekordverkäufe. Die Ärztin gibt gern die Visitenkarte einer bestimmten Physiotherapeutin weiter. Und vor dem neuen veganen Imbiss stehen täglich mehr Hungrige, die per Mundpropaganda davon erfahren haben.

Klar: Menschen folgen Empfehlungen von Personen, denen sie vertrauen. Auch Unternehmen, die sich mehr und bessere Bewerbungen auf ihre Ausbildungsplätze wünschen, können sich dieses Prinzip zunutze machen. Wenn ihre Mitarbeitenden positiv von ihren Tätigkeiten, von der Arbeitsatmosphäre und von den Aufstiegschancen berichten, dann wirkt das nachhaltiger als jede Plakatwerbung.

„Gerade auf Social Media gibt es viele Möglichkeiten“, erklärt Petra Timm. Die Pressesprecherin von Randstad Deutschland empfiehlt: „In kurzen Clips können aktuelle oder ehemalige Auszubildende auf TikTok oder Instagram Einblicke in ihre tägliche Arbeit geben und von ihren Erfahrungen erzählen. Eine gute Plattform ist auch die eigene Unternehmenswebseite,
auf der Mitarbeitende in Wort, Bild und Film über ihren Arbeitsalltag informieren.“ Wenn die Mitarbeitenden positiv über ihre Tätigkeiten, die Arbeitsatmosphäre und die Aufstiegschancen berichten, wird dies dazu führen, dass Auszubildende ein größeres Interesse an dem Unternehmen haben.

Aber auch außerhalb des Internets kann Empfehlungsmarketing funktionieren. Wer als Arbeitgeber beispielsweise ehrenamtliches Engagement von Mitarbeitenden fördert, hat oft selbst etwas davon: Als Trainer im Fußballverein oder Hausaufgabenhilfe in der Flüchtlingsunterkunft haben die Kolleginnen und Kollegen direkten Kontakt zu Jugendlichen, die möglicherweise eines Tages nach einer Ausbildungsstelle suchen und können ihnen ein Bild von ihrer Arbeit und dem Unternehmen vermitteln.

Doch Achtung: Arbeitskräfte als Werbestimmen „einspannen“ zu wollen, funktioniert nicht. Nur wenn Atmosphäre und Teamgeist stimmen und das soziale Engagement authentisch ist, werden Mitarbeitende gerne von sich aus positiv berichten.

 

QUELLE: TXN

 

Möbelhof – Küchenkompetenz

Möbelhof – Küchenkompetenz

Bauen & Wohnen 27. August 2025

Küchengigant – größter Küchenanbieter zwischen Nürnberg, Regensburg und München.

Riesige Auswahl – über 100 Ausstellungsküchen.

von preiswerter Wunschküche bis exklusiv – für jeden Geschmack die passende Küche.

Montageprofis – der Möbelhof liefert und montiert jährlich über 4000 Küchen.

Im Preis die Nummer 1 – der Möbelhof belegt erneut den ersten Platz unter allen getesteten Möbelhändlern in Deutschland.

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Clevere Planung zahlt sich aus

Clevere Planung zahlt sich aus

Bauen & Wohnen 27. August 2025

Energiesparen beim Hausbau

In der Planungsphase für das eigene Zuhause liegt der Fokus oft bei Raumaufteilung und Ausstattung. Die energetische Planung spielt in dem Moment noch keine so große Rolle. Dabei verbergen sich dort die größten Sparpotenziale. Wer bereits in der Bauphase die zukünftige Energieeffizienz des Eigenheims mitdenkt, spart später jährlich Geld und schützt sich langfristig vor hohen Betriebskosten.

Fassade, Fenster, Heizung – in der Bauphase können zukünftige Eigenheimbewohner an vielen Stellschrauben drehen, um den  Energieverbrauch ihres neuen Zuhauses dauerhaft niedrig zu halten. Denn: Je weniger Wärme ein Haus verliert und je besser heiße Außentemperaturen wirklich draußen bleiben, desto geringer fallen die Kosten für Heizung und Raumkühlung aus.

FÜR JEDES WETTER GEWAPPNET
Den größten Teil der Wärme (70 Prozent) verlieren Gebäude über Fassaden, Fenster und Türen sowie durchs Dach. Die Dämmung der Außenhülle spielt daher eine wesentliche Rolle für die Energieeffizienz eines Hauses und sollte von Anfang an mitgeplant werden. Aus dem großen Angebot der Dämmstoffe die passenden Produkte herauszufinden, kann jedoch für Laien eine echte Herausforderung sein. Ob synthetische Dämmung oder Naturstoffe wie Mineralwolle, Kork oder Hanf sich besser eignen, hängt von vielen Kriterien ab. Alle, die ihr Zuhause neu bauen möchten, sollten sich daher fachlich und unabhängig beraten lassen, etwa bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale. Die Expertinnen und Experten können zudem einschätzen, welche Fördermöglichkeiten für eine  energieeffiziente Fassade in Frage kommen.

FENSTER MIT AUSSICHT
Zu einer guten Energiespar-Fassade gehören die richtigen Fenster. Da ist schon die Positionierung wichtig. Sie sollten in der Dämmebene platziert sein oder bündig mit der Außenkante der Außenwand eingebaut werden, sodass sie später von der Dämmung abgedeckt werden können. Das verhindert Wärmebrücken, über die warme Luft nach außen entweichen kann. Bietet die Südseite des Gebäudes ausreichend Platz, eignen sich zudem großzügige Fensterfronten zum Wärmegewinn. Moderne Dreifachverglasungen sorgen dafür, dass sowohl Temperaturanstieg als auch Temperaturverlust durch die Fenster gering bleiben. 

DIE PASSENDE HEIZUNG FINDEN
Doch kann auch die beste Dämmung in der Regel nicht verhindern, dass Häuser im Winter geheizt werden müssen. Auch hier gilt: Welches Heizungssystem sich am besten eignet und wie sich erneuerbare Energien gut kombinieren lassen – zum Beispiel Solarenergie – hängt von den individuellen Gegebenheiten ab. Eine professionelle Beratung hilft bei der richtigen Entscheidung. Fachleute sollten dabei die Ausgangssituation analysieren sowie Kosten und Fördermöglichkeiten berücksichtigen, so die  Energieberatung der Verbraucherzentrale. Und: Um seriöse Vergleiche anstellen zu können, sollten bei der Beratung mindestens zwei Alternativen berechnet werden.

QUELLE: TXN

Wenig Eigenkapital?

Wenig Eigenkapital?

Bauen & Wohnen 27. August 2025

So kann die Familie helfen

Eigenkapital ist meist die Achillesferse junger Menschen, die sich eigene vier Wände wünschen. Eltern haben unterschiedliche Möglichkeiten, ihnen finanziell den Rücken zu stärken. Das geht ohne direkte Geldgeschenke – zum Beispiel mit einem zinsfreien Darlehen, einem Bausparvertrag oder einem Mietkauf.

Für eine Eigentumswohnung mit 70 Quadratmetern Wohnfläche zahlt man im Mittel über 220.000 Euro. Für eine solide Finanzierung müssten Käufer dafür über 50.000 Euro Eigenkapital einbringen. Oft können Eltern und Angehörige helfen.

SCHRIFTLICH VEREINBART
Eine Option für junge Käufer, die Lücke im Budget für das Eigenheim zu schließen, ist ein zinsfreies oder zinsgünstiges Verwandtendarlehen. Damit kann der Kredit bei der Bank kleiner ausfallen. „Man sollte die Vereinbarung auf jeden Fall schriftlich festhalten.“, rät Thomas Mau von der BHW Bausparkasse. „Ein Vertrag verhindert spätere Konflikte.“ Banken erkennen das Darlehen als Ersatz für Eigenkapital an, wenn es als Nachrangdarlehen aufgesetzt wird – so sichert sich die Bank bei Zahlungsausfällen ab.

GESCHENKTER BAUSTEIN
Wollen Eltern oder Großeltern einen Bausparvertrag selbst nicht mehr einlösen, können sie diesen an die nächste Generation abtreten. Vorteil: Banken erkennen ihn als Eigenkapital an und gewähren günstigere Konditionen für ein Hypothekendarlehen. „Wer einen Bausparvertrag verschenken will, stellt den Antrag bei der  Bausparkasse.“, so Mau. Nach einer Prüfung werden alle Rechte und Pflichten übertragen, dies gilt für Guthaben und den Anspruch auf das Bauspardarlehen.

OMAS HÄUSCHEN
Eine weitere Idee: Großeltern oder Onkel und Tante können ihre Immobilie per Mietkauf weitergeben. Die Jungen ziehen in das Haus, brauchen kein oder wenig Eigenkapital und auch kein Baudarlehen. Eigentümer werden sie erst nach einer festgesetzten Frist, bis dahin wird die Immobilie über die Miete abbezahlt. „Auch bei einem Mietkauf gilt es, Eckdaten wie das Vorgehen bei Sanierungen wasserdicht zu fixieren.“, so der Experte von BHW. Damit das familiäre Arrangement der Prüfung durch das Finanzamt standhält.

QUELLE: BHW

Mehr Licht, weniger Energieverbrauch

Mehr Licht, weniger Energieverbrauch

Bauen & Wohnen 27. August 2025

Wie große Fenster die Effizienz Ihres Hauses steigern

Große Fensterflächen stehen hoch im Kurs, wenn es um die Planung moderner Eigenheime geht. Sie lassen viel Tageslicht in die Räume, schaffen eine helle und freundliche Wohnatmosphäre und können den Energieverbrauch spürbar senken. Durch den optimalen Lichteinfall reduzieren sich die Nutzung künstlicher Lichtquellen und der Heizenergiebedarf – vorausgesetzt, die Fenster werden sorgfältig geplant.

Die Ausrichtung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Große Fenster nach Süden oder Südwesten können in den Wintermonaten passiv Wärme durch die Sonneneinstrahlung aufnehmen und so die Heizkosten senken. Gleichzeitig ist ein effektiver Sonnenschutz für den Sommer unverzichtbar, um eine Überhitzung der Räume zu vermeiden. Moderne  Kunststofffenster mit Dreifachverglasung sind dabei ideal, da sie eine hervorragende Dämmwirkung bieten.

Bei Neubauten ist die richtige Fensterplanung entscheidend, um die Energieeffizienz des Hauses von Anfang an sicherzustellen. Große Fensterflächen bieten zwar viele Vorteile, sie erfordern jedoch hochwertige und gut gedämmte Fenstersysteme, um Energieverluste zu vermeiden. Kunststofffenster mit innovativer Mehrkammertechnologie und hochwertigen Profilen sorgen dafür, dass die Wärme im Winter im Haus bleibt und die Räume im Sommer vor Hitze geschützt werden. Zudem ist Dreifachverglasung in Kombination mit stabilen Kunststofffensterprofilen eine gute Voraussetzung, um höchste Energieeffizienz zu erreichen. Wichtig ist, dass die Profile der Herausforderung der schweren Fenster gewachsen sind. Moderne Profilsysteme wie Softline 82 MD von Veka sind für diese Anforderungen gemacht und punkten zudem durch hervorragende Energiespar- Eigenschaften sowie extreme Langlebigkeit, Stabilität und Sicherheit.

Energieeffizienz sollte dabei auch zukunftsorientiert gedacht werden: Werden Fenster am Ende ihrer Lebensdauer recycelt, spart dies Energie bei der Herstellung neuer Fenster und schont wertvolle Ressourcen. Was viele nicht wissen: Moderne Kunststoffprofile überzeugen nicht nur durch ihre Langlebigkeit und pflegeleichten Eigenschaften, sondern auch durch ihre Recyclingfähigkeit. Hersteller wie Veka bieten ein Recyclingkreislaufsystem, in dem alte Kunststofffenster wiederverwertet werden können. So lässt sich der Verbrauch neuer Ressourcen reduzieren, und der CO2-Ausstoß sinkt zusätzlich. Wer also bei der Planung seines Traumhauses Wert auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit legt, trifft mit  Recyclingfähigen Kunststofffenstern eine zukunftsweisende Entscheidung.

Weitere Informationen und Adressen von Fensterbaufachbetrieben vor Ort gibt es unter www.das-richtige-fenster.de

QUELLE: TXN

Endlich zu Hause fühlen

Endlich zu Hause fühlen

Bauen & Wohnen 23. Juni 2025

Erfolgreich verkaufen – mit Ihrem regionalen Immobilienexperten an der Seite

Sie planen den Verkauf Ihrer Immobilie?

Gerade im Ruhestand oder beim Beginn eines neuen Lebensabschnitts
ist es gut, jemanden an der Seite zu haben, der zuhört, versteht –
und einen beim Immobilienverkauf zuverlässig begleitet.

  • Persönliche Begleitung – vom Erstgespräch bis zum Notartermin
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Marcel Graf | Immobilienagentur
Gewerbering Ost 22a, 93155 Hemau
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Mobil: 0175 9000210
Festnetz: 09491 9545185

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